Pressearchiv

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Warum eine Palliativakademie?

Corona hat innerhalb eines Jahres unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Viele Bereicherungen des täglichen Lebens wie Reisen, Besuche von Veranstaltungen, Familienfeiern sind zum unkalkulierbaren Risiko geworden, finden teilweise nicht mehr statt.

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Interview mit Wiesbadener Seniorenmagazin conSens

Dr. Thomas Nolte, ZAPV-Geschäftsführer und Vorsitzender vom HospizPalliativNetz, beantwortet in diesem Interview mit dem Seniorenmagazin conSens Fragen zum Wiesbadener Netzwerk und zu Inhalten der neuen Informationsbroschüre für Patienten „Gut umsorgt bei schwerer Erkrankung – in Wiesbaden und Umgebung“.

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Schwer erkrankt: Wie geht es jetzt weiter?

Vom Pilotprojekt zum festen Bestandteil der erweiterten Vorsorgeplanung: Der Wiesbadener Palliativpass verändere die Art und Weise, wie mit hochbetagten und Schwerstkranken umgegangen werde, sagte Dr. Thomas Nolte vom Zentrum für Ambulante Palliativversorgung (ZAPV) in Wiesbaden beim diesjährigen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt am Main.

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Vorsorgeplanung: Vom Projekt in die Versorgung

Ziel des Wiesbadener Palliativpasses ist es, den Willensbekundungen von hochbetagten und schwerstkranken Menschen auch in palliativen Notfallsituationen verstärkt Rechnung zu tragen und die Hausärzte einzubeziehen. Eine Zwischenbilanz fünf Jahre nach Einführung des Passes.

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Vier Jahre Palliativpass in Wiesbaden

Schwerkranke Menschen können seit 2014 im Wiesbadener Palliativpass festhalten, ob sie im Notfall wiederbelebt und beatmet sowie ins Krankenhaus gebracht werden wollen.

Artikel aus dem Wiesbadener Kurier vom 01. September 2018.

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