Lexikon der Fachbegriffe

Leider lassen sich nicht alle Fachausdrücke vermeiden. Daher haben wir in diesem Glossar versucht, die wichtigsten Ausdrücke in alphabetischer Reihenfolge kurz zu erklären.

A

Acetylsalicylsäure
Peripher wirkendes Analgetikum, das u.a. fiebersenkend und entzündungshemmend wirkt und das Verklumpen von Blutplättchen verhindert, z. B. Aspirin.
Adrenalin
Hormon, das u.a. Kraftreserven im Körper freizusetzen vermag. Es wird im Nebennierenmark bei Stress gebildet.
Akupressur
Naturheilverfahren aus der chinesischen Medizin, mit der eine Schmerzlinderung durch den gezielten Einsatz von Druckmassage erfolgt.
Aminosäuren
Eiweißbausteine.
Analgesie
Aufhebung der Schmerzempfindung; Schmerzlosigkeit.
Aminosäuren
Eiweißbausteine.
Analgesie
Aufhebung der Schmerzempfindung; Schmerzlosigkeit.
Analgetikum
Schmerzstillendes Medikament oder schmerzstillende Substanz.
Anamnese
Vorgeschichte einer Krankheit (einschließlich früherer Erkrankungen, in der Familie vorkommender Krankheitsfälle u.a.).
Antidepressivum
Medikament gegen Depressionen. Diese Mittel wirken antriebssteigernd und stinmmungshebend und schon in ganz geringer Dosis schmerzhemmend. Klassische Vertreter dieser Wirkstoffgruppe sind z.B. sogenannte trizyklische Antidepressiva, z. B. Aponal.
Antiepileptikum
Mittel zur medikamentösen Behandlung der Epilepsie (Fallsucht). Der schmerzhemmende Effekt dieser Medikamente kommt durch die stabilisierende Wirkung und die Dämpfung der Nervenerregung zustande, z. B. Tegretal.
Antirheumatikum

Medikament gegen Rheuma. Antirheumatika wirken entzündungshemmend und schmerzstillend.

B

B-Vitamine
Vitamine des B-Komplexes sind eng mit verschiedenen Stoffwechselvorgängen verknüpft. Das Nervensystem reagiert besonders empfindlich auf einen Mangel an B-Vitaminen. Bei verschiedenen Nervenerkrankungen können B-Vitamine den Nervenstoffwechsel günstig beeinflussen.
Beta-Blocker
Medikament, welches das vegetative Nervensystem abschirmt und besonders auf die Nerven der Blutgefäße regulierend einwirkt. Beta-Blocker werden deshalb u.a. bei Bluthochdruck und zur Migräneprophylaxe eingesetzt, z.B. Beloc, Dociton.
Biofeedback
Methode der Psychotherapie, mit der zunächst unbewusste Körperfunktionen wie zum Beispiel die Muskelverspannung bewusst gemacht werden. Damit sollen sie dann im zweiten Schritt bewusst beeinflussbar werden.
Bradykinin
Gewebshormon, das die glatte Muskulatur langsam zusammenzieht, den Blutdruck senkt und die Durchlässigkeit der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) steigert.

C

Ca-Antagonisten
Die Calcium-Antagonisten erweitern die peripheren Gefäße und heben die muskelzusammenziehende Wirkung des Calciums auf, z. B. Sibelium, ein Medikament zur Migräneprophylaxe.
Cantharidenpflaster
Cantharidin ist ein Wirkstoff, der aus der, „Spanischen Fliege“ (Weichkäferart) gewonnen wird. Das Pflaster steigert in einen lokalen Bezirk die Durchblutung; Schmerz- und Schlackenstoffe werden über die Haut ausgeschieden.
Chronifizierung
Ein krankhafter Zustand wird dauerhaft, Schmerzen bleiben, obwohl die Auslöser wie zum Beispiel ein Knochenbruch längst verheilt sind.
Computertomogramm
Schichtbilder die mit der Computertomographie erstellt werden.
Computertomographie
Röntgendiagnostisches, computergestütztes bildgehendes Verfahren, bei dem Organe (z. B. Gehirn) schichtweise mit schwachen Röntgenstrahlen abgetastet und auf Film festgehalten werden.

D

Depression
Zustand seelischer Verstimmung und Niedergeschlagenheit. Unter „depressiver Affektstörung“ versteht man eine krankhafte Veränderung des Gemütslebens mit abnormen gefühlsmäßigen Reaktionen.
Dihydroergotamin
Chemisch verändertes Ergotamin mit gefäßverengender Wirkung, z.B. Dihydergot.
Domperidon
Substanz, die in Medikamenten gegen Übelkeit und Erbrechen enthalten ist, z.B. Motilium.
Dynamis
Komplexe, computergesteuerte kombinierte Wärme- und Elektrotherapie.

E

EEG
Abkürzung für Elektroenzephalogramm. Beim EEG werden elektrische Impulse der Hirnrinde abgeleitet und nach Verstärkung aufgezeichnet. Die „Gehirnwellen“ haben besondere Bedeutung für die Diagnose und Behandlung von Hirnstörungen.
Eigenbluttherapie
Die Entnahme von venösem Blut, das entweder unverändert wieder in den Muskel gespritzt wird oder mit Sauerstoff versetzt und mit UV-bestrahlt in die Blutbahn zurück infundiert wird, reizt das Immunsystem und stärkt damit die Abwehrkräfte.
Endorphine
Körpereigene Opioide.

G

Genetik
Wissenschaft von Vererbung, die sich besonders mit den Genen (in den Chromosomen lokalisierte Erbfaktoren) befaßt.

H

Histamin
Substanz, die in allen Zellen vorkommt. I listamin erweitert u.a. die Kapillaren (kleinste Blutgefäße), das Gewebshormon wird aus der körpereigenen Aminosäure Histidin gebildet.
HWS-Schleudertrauma
HWS ist die Abkürzung für Halswirbelsäule; die Verletzungen in diesem Bereich entstehen durch plötzliches Zurück- und Vorschleudern (z.B. hei Auffahrunfällen). Beim Schleudertrauma – wird auch als Peitschenschlag-Phänomen bezeichnet – werden Wirbelgelenke, Bänder, Muskeln und Periphere Nerven geschädigt. Auf dem Röntgenbild ist häufig kein Schaden zu erkennen, obwohl der Betroffene unter stärksten Beschwerden leidet.

I

Infiltration
Bei der therapeutischen Lokalanästhesie bedeutet das: Betäubung eines Gewebebezirks durch Injektion eines Lokalanästhetikums.
Irritation
Reizung; Ausübung eines Reizes (z.B. auf einen Nerv).
Ischämie
örtliche Blutleere, mangelnde Versorgung einzelner Organe mit Blut, beispielsweise infolge krankhaft veränderter Blutgefäße (z.B. Verkalkung).

K

Kausalgie
Brennende Schmerzen als Folge einer Störung im vegetativen Nervensystem.
Kombinationspräparat
Jedes Medikament, das zwei oder mehr Wirkstoffe enthält.
Kortikosteroide oder Kortikoide
Nebennierenrinden-Hormone, die den Mineral- und Energiestoffwechsel beeinflussen. Die beiden wichtigsten sind Aldosteron (reguliert Salz- und Wassermenge im Körper) und Hydrocortison (regelt Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel).
Kryotherapie
Lokale, zeitlich begrenzte Kälteanwendung lindert vor allem entzündliche Schmerzen. Die Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer ist ein Segen für Rheumatiker.

L

Laser
Ein gepulster Infrarotlaser (in der Regel 10 mW Dauer- und 100 Watt Impulsleistung) macht die Schmerzfühler unempfindlicher. Eignet sich z. B. für Arthrose- und Narbenschmerzen.
Limbisches System
Zusammenfassende Bezeichnung für ein funktionelles System des Zentralnervensystems, das sich wie ein Gürtel uni den Hirnstamm legt. Es reguliert das vegetative Nervensystem und den Hormonhaushalt.
Lokalanästhetikum
Medikament zur örtlichen Schmerzausschaltung, z. B. Xylocain.

M

Mediator
Überträgerstoff; gewebseigener Wirkstoff, der z.B. einen Gewebsreiz in das funktionell oder körperlich fassbare Symptom überträgt.
Metastase
Ausbreitung (Absiedlung); der Begriff „Metastase“ wird hauptsächlich gebraucht, um die Krebsausbreitung von der Ursprungswucherung in andere Körperbereiche (Tochtergeschwülste) zu kennzeichnen.
Metoclopramid
Substanz, die in Medikamenten gegen Ubelkeit und Erbrechen enthalten ist, z. B. Paspertin.
Mischanalgetikum
Schmerzmittel, das zwei oder mehr schmerzhemmende Wirkstoffe sowie evtl. zusätzlich anregende oder beruhigende Substanzen enthält. Viele Mischanalgetika besitzen ein Sucht- und Abhängigkeitsrisiko.
Monopräparat
Medikament, das nur einen einzigen Wirkstoff enthält. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist für den Arzt gut kalkulierbar.
Motorische Nerven
Teil des Nervensystems, das willentliche und unwillkürliche Bewegungen steuert.
Moxa
Eine Abwandlung der Akupunktur, bei der Akupunkturpunkte statt mit Nadeln mit glimmendem Beifuß gereizt werden.
Muskelrelaxantien
Muskelentspannende Mittel, werden bei starken Muskelverspannungen – insbesondere im Bereich der Wirbelsäule – gegeben.
Muskuloskelettal
Bezeichnet alle Teile, die zum Stütz- und Bewegungsapparat gehören (Muskeln, Bänder, Gelenke, Knochen).

N

Nervenwurzel
Anfangsteil der motorischen Nerven gleich nach Austritt aus Gehirn und Rückenmark. Bei den sensiblen Nerven ist dies der Teil vor Eintritt in das Rückenmark.
Neurochirurgie
Spezialgebiet der Chirurgie, das alle operativen Eingriffe am Nervensystem umfasst.
Neuroleptikum
Medikament, das den zentralnervösen Spannungszustand herabsetzt, die motorische Aktivität hemmt, Reflexe abschwächt und das vegetative Nervensystem beeinflusst, z.B. Neurocil.
Neurotransmitter
Überträgerstoffe von Nervenimpulsen – z.B. auch Schmerzreizen; chemische Substanzen, an den Enden von Nervenfasern oder im Gewebe gebildet. Sie sind für die biochemische Übermittlung elektrischer Erregungen von einem Nerv auf den anderen oder von Nervenfasern auf Zellen verantwortlich.
Nozizeptor
„Schadensmelder“, Schmerzrezeptor; punktförmige, schmerz-empfindliche Nervenenden, die in fast allen Geweben verteilt sind. Die Rezeptoren sind mit dem Zentralnervensystem durch Sensible Nerven verbunden.

O

Opioide
Sammelbegriff für alle Substanzen, die morphinartige Wirkungen aufweisen – seien sie natürlicher, körpereigener oder synthetischer Herkunft.

P

Palliativpatienten
Palliation bedeutet „Linderung“. Das Wort hat seinen Ursprung aus dem lateinischen „palliare” (mit einem Mantel umhüllen).

Bei palliativen Maßnahmen ist das primäre Ziel nicht der Erhalt (Prophylaxe), die Genesung (Heilung) oder die Wiederherstellung (Rehabilitation) der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse.

Paracetamol
Peripher wirkendes Analgetikum, das u.a. gute fiebersenkende Eigenschaften hat.
Parasympathische Nerven
Teil des vegetativen Nervensystems. Parasympathische Nerven haben eine beruhigende Funktion – das Herz schlägt langsamer, die Pupillen verengen sich usw. Gegenspieler sind die sympathischen Nerven (Sympathikus).
Periphere Nerven
Teil des Nervensystems, das alle Nerven umfaßt, die in die Außenbezirke des Körpers laufen. Periphere Nerven vermitteln die verschiedensten Empfindungen aus Haut, Muskulatur, usw.
Phantomschmerz
Schmerz, der in einem amputierten Körperteil empfunden wird

Physiologie
Wissenschaft von den normalen Lebensvorgängen; beschäftigt sich mit den Funktionen (z. B. Schmerzleitung, Stoffwechselvorgänge) des Körpers.
Physiotherapie
Behandlung von Krankheiten mit naturgegebenen Mitteln (Wasser, Wärme, Kälte, Licht, Luft). Zu den sogenannten natürlichen Mitteln gehören ferner auch Massage, Krankengymnastik und Elektrotherapie.
Plexus
Geflecht; u. a. netzartig angeordnete Ansammlungen von Nerven. Der Plexus brachialis“ ist z. B. das Nervengeflecht des Armes in der Halsregion.
Prophylaxe
Zusammenfassende Bezeichnung für die medizinischen und sozialhygienischen Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten.
Prostaglandine
Sammelbegriff für hormonähnliche Substanzen mit vielfältiger Wirkung. Prostaglandine kommen in allen Organen und Gewebsflüssigkeiten vor. Sie sind an lebenswichtigen physiologischen Vorgängen beteiligt, können u.a. aber auch die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren erhöhen und den Schmerz verstärken.
Psychiatrie
Wissenschaft von den seelischen Störungen und Geisteskrankheiten, von ihren Ursachen, Verlaufsformen und ihrer Behandlung.
Psychogen
Von der Psyche (der Seele) ausgehend.

Psychologie
Lehre von den Erscheinungen und Zuständen des bewussten und unbewussten Seelenlebens.
Psychopharmaka
Sammelbegriff für Arzneimittel, die psychische Veränderungen bzw. Verhaltensänderungen hervorrufen.
Psychosomatisch

Von psychosomatischen Störungen spricht man, wenn körperliche Krankheitszeichen seelische Ursachen haben. Jede seelische Energie sucht nach einem körperlichen Ausdruck, der eben auch krankhafter Natur sein kann.

Psychotherapie
Sammelbegriff für alle Maßnahmen zur Behandlung seelischer Störungen und abnormer Gemütszustände; auch Beeinflussung von Schmerzen über die Seele.

Q

Quellgastherapie
Gasförmige Kohlensäure wird unter die Haut gespritzt und stellt durch die Förderung der Durchblutung eine nützliche Reiz- und Reflextherapie dar; besonders geeignet bei Migräne und Nackenverspannungen.

R

Retardiert
Im Zusammenhang mit Medikamenten bedeutet dies verzögert freigesetzt und damit lange wirksam.
Rezeptor
Nervöse Empfangsorgane in der Haut und in inneren Organen zur Aufnahme von bestimmten Reizen. Im engeren Sinn versteht man unter „Rezeptor“ spezifische Empfangs- oder Aufnahmevorrichtungen für Wirksubstanzen (z.B. Opiatrezeptoren für Endorphine).

S

Schmerzschwelle
Grenze, ab der ein Reiz als Schmerz empfunden wird. Die Fähigkeit, bis zu einer bestimmten Grenze einen Reiz noch nicht als Schmerz zu empfinden, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Sogar bei ein und derselben Person ist die „Schmerzgrenze“ nicht gleichbleibend. Wenn die Schmerzschwelle niedrig liegt, bedeutet das: hohe Schmerzempfindlichkeit Prostaglandine senken z.B. die Schmerzschwelle), liegt sie hoch, besteht eine geringe Schmerzempfindlichkeit.
Schröpfen
Durch Unterdruck werden kleine Einblutungen in der Haut verursacht. Dies fördert den Stoffwechsel und den Abtransport der Stoffwechselschlacken.
Selbstmedikation
Behandlung mit Medikamenten, die – ohne ärztliche Anweisung oder Kontrolle – vom Patienten selbst durchgeführt wird.
Sensible Nerven
Teil des Nervensystems, das alle Signale, die durch Sinnesorgane vermittelt werden, ordnet und verarbeitet.
Serotonin
Mediator oder Neurotransmitter, der aus der Aminosäure Tryptophan gebildet wird. Regelt den Erregungszustand der glatten Muskulatur. Serotonin spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Migräne und der Weiterleitung von Schmerzen.
Serotoninantagonisten
Substanzen, z.13. Imigran, die Serotoninrezeptoren blockieren.
Sympathikus
Teil des vegetativen Nervensystems. Sympathische Nerven haben eine alarmierende Funktion – das Herz schlägt schneller, die Pupillen erweitern sich usw.. Gegenspieler sind die parasympathischen Nerven. Auch viele Schmerzen (z.B. Eingeweideschmerzen) werden über diese Nerven geleitet.
Synapse
Schaltstelle zwischen zwei Nervenzellen.

T

Thalamus
Der „Sehhügel“ im Gehirn. Wird auch das „Tor zum Bewußt-sein“ genannt, da die Erregungen aus Umwelt und Innenwelt dort gesammelt und zum Großhirn weitergeleitet werden. Außerdem ist er ein selbständiges Zentrum, das z.B. Schmerzempfindungen registriert und bewertet.
Thermokoagulation
Elektrische Verkochung von Zellgewebe. Wird in der Neurochirurgie zur Unterbrechung schmerzleitender Nervenhahnen eingesetzt.
Trigeminus
Ein Nerv, der vor allem die Empfindungen im Gesichtsbereich leitet und direkt zum Gehirn läuft.
Trigeminus-Neuralgie
Anfallsartige, meist einseitige Schmerzen im Gesichtsbereich.

Triggerpunkte
Eingedeutschter Begriff für „auslösende Punkte“ (engl.: trigger = Auslöser). Örtliche Muskelverkrampfungen mit einem ausstrahlenden Schmerzgebiet.
Tyramin
Gewebshormon, das den Blutdruck steigert und auf die glatte Muskulatur erregend wirkt.

V

Vegetative Nerven
Teil des Nervensystems, das durch Willen und Bewusstsein nicht direkt beeinflussbar ist. Es regelt „automatisch“ wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Kreislauf oder Stoffwechsel.

Z

ZNS
Zentralnervensystem, d. h. Gehirn und Rückenmark.
Zwischenwirbellöcher
Von je zwei Wirbeln gebildete Löcher, durch die Rückenmarksnerven austreten.

ZAPV GmbH
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