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Aktuelles aus unserem Zentrum

Hier haben Sie Zugriff auf aktuelle und archivierte News-Meldungen.

Unsere neue Broschüre "Gut umsorgt bei schwerer Erkrankung" ist da! Sie bietet Rat und Orientierung für Betroffene und Angehörige in Wiesbaden und Umgebung. So bekommen Sie Ihr kostenfreies Exemplar.

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Ziel des Wiesbadener Palliativpasses ist es, den Willensbekundungen von hochbetagten und schwerstkranken Menschen auch in palliativen Notfallsituationen verstärkt Rechnung zu tragen und die Hausärzte einzubeziehen. Eine Zwischenbilanz fünf Jahre nach Einführung des Passes.

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Vom Pilotprojekt zum festen Bestandteil der erweiterten Vorsorgeplanung: Der Wiesbadener Palliativpass verändere die Art und Weise, wie mit hochbetagten und Schwerstkranken umgegangen werde, sagte Dr. Thomas Nolte vom Zentrum für Ambulante Palliativversorgung (ZAPV) in Wiesbaden beim diesjährigen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt am Main.

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Schwerkranke Menschen können seit 2014 im Wiesbadener Palliativpass festhalten, ob sie im Notfall wiederbelebt und beatmet sowie ins Krankenhaus gebracht werden wollen.

Artikel aus dem Wiesbadener Kurier vom 01. September 2018.

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Wiesbadener Kurier · Von Katharina Schuster

WIESBADEN - „Meine Mutter will nicht mehr essen und trinken. Was tun?“, so lautete der Titel der Veranstaltung des Hospiz-Palliativ-Netzes Wiesbaden und Umgebung, die Mechthilde Burst vom Zentrum für ambulante Palliativversorgung (ZAPV) leitete.

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Ethische Konflikte am Patientenbett – Vortrag beim Hospizpalliativnetzwerk

28. November 2016

WIESBADENER KURIER -21.11.2016

Was ist das Beste im Sinne des Patienten? Wenn etwa eine mögliche Behandlung das Leben, aber auch das Leiden verlängert? Im klinischen Alltag gibt es Fragen, die nicht eindeutig richtig oder falsch beantwortet werden können. „Dann geht es darum, eine gute Entscheidung zu treffen“, sagte Beate Jung-Henkel.

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Wichtige Stellungnahme des Bundesgerichtshofs: "Patientenverfügung und -vollmacht müssen konkret sein"

22. Oktober 2016

Die Formulierung, „lebensver­län­gernde Maßnahmen“ seien nicht erwünscht, reicht nicht aus, um eine künstliche Ernäh­rung zu beenden entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe

Hier geht es zum Artikel.

Mit diesem Kurs/Wegweiser laden wir Bürgerinnen und Bürger von Wiesbaden und Umgebung ein, sich auf diese Lebenssituationen vorzubereiten, mit denen wir jederzeit konfrontiert werden können.

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